[breadcrumb]

Glückstal Kolonien Todesfälle: 1833 - 1900

zusammengetragen und herausgegeben von Harold M. Ehrman, Glückstal Colonies Research Association, 611 Esplanade, Redondo Beach, California 90277 USA

Veröffentlicht von Germans from Russia Heritage Collection, North Dakota State University Libraries, Fargo, North Dakota, 1999, 235 Seiten

English

Die Glückstal Colonies Research Association möchte die Veröffentlichung von Glückstal Kolonien Todesfälle: 1833-1900 ankündigen. Die Daten, die den Hauptteil des Bandes ausmachen, beinhalten Auszüge von fast 10,000 Todesfällen (1833-1900) der lutherischen Gemeinden Bergdorf, Glückstal, Kassel und Neudorf und deren Tochterkolonien in der Provinz Cherson, kaiserliches Russland.

Das Buch besteht aus zwei Teilen: Teil 1 führt die Todesfälle all derer, die zur Zeit des Todes älter als 20 Jahre alt waren, und Todesfälle von Personen, die 20 Jahre oder jünger waren, falls sie zur Zeit des Todes verheiratet waren, auf. Teil 2 führt den Rest der Todesfälle an. In beiden Teilen sind die Nachkommen zuerst nach Nachnamen und dann nach Vornamen gegliedert.

Anhänge haben auch ein Hinweisverzeichnis von männlichen zu weiblichen Namen für Daten von Teil 1; eine Liste mit Herkunftsorten der Kolonisten, die in die Glückstaler Kolonien einwanderten; 1826 Zensusdaten der Glückstaler Dörfer von 1826; eine Liste von wahlberechtigten Wählern und Stimmen, die1821 abgegeben wurden; Todesstatistiken; und eine kurze Geschichte der Glückstaler Kolonien und Hoffnungstal mit Fotos von Kirchen so wie sie Ende des 19. Jahrhunderts existierten und Fotos von früheren Kirchen, die 1996 in Moldawien und der Ukraine, wo die Dörfer heute sind, aufgenommen wurden. Anhang G enthält Zensusdaten des Jahres 1858 über ganze Familien und deren Mitglieder.

Harold M. Ehrman, der der Kompilator und Herausgeber des Begleitbandes Glückstal Kolonien Geburten und Eheschließungen: 1833-1900 war, traf die Vorbereitungen zu diesem Buch. Wie es im vorigen Band der Fall war, wurde das Buch von Ed. W. Schulz überprüft.


Zensur von James Gessele, Minneapolis, Minnesota, USA

Der Wert der Todesfälle kann nicht genug betont werden. Aus eigener Erfahrung mit alten kirchlichen Todesurkunden unserer Vorfahren in Russland und in Deutschland ist man vom Übermaß an erfasster Information vom offensichtlichen zum obskuren überwältigt. Bei einem zweiten Blick auf die Fakten beginnt man eine Einsicht in die menschlichen Zustände dieser Zeit zu gewinnen. Andere Klus fangen an zu erscheinen und der Ahnenforscher schlägt einen neuen Weg ein.

Die neueste Veröffentlichung von Glückstal Colonies Research Association (GCRA) Glückstal Kolonien Todesfälle, 1833-1900 gibt Ahnenforschern einen solchen neuen Anstoß. Das Werk umfasst fast 10,000 Eintragungen an Todesfällen, die in Urkunden der lutherischen Kirche für die Kolonien Glückstal, Neudorf, Bergdorf, Kassel und deren Tochterkolonien im russischen Gebiet Cherson gefunden werden. Die neue Kompilation ist ein Begleitband zu GCRAs früherem Buch Glückstal Kolonien Geburten und Eheschließungen.

Der erste Gedanke beim Aufschlagen des Buchs ist der, den Lieblingsahn in alphabetischer Reihenfolge zu finden. "Bass uff!" wie man zu Hause zu sagen pflegte. Sie könnten etwas übersehen, wenn Sie nicht merken, dass das Buch in zwei Teile gegliedert ist: Teil 1 führt Todesfälle von Erwachsenen an (zur Zeit des Todes älter als 20 Jahre oder 20 jährige, wenn sie verheiratet waren); Teil 2 gibt Todesfälle von Kindern an. In beiden Fällen sind die Nachkommen nach Nach- und Vornamen in alphabetischer Reihenfolge angegeben.

Die Zusammentragung über Erwachsene hat Hinweise auf einen Ehepartner, Geburtsort, Ort des Todes, Todestag und Familienstand. Es gibt auch eine Spalte, die Bemühungen des Herausgebers gewidmet ist, um Verbindungen zwischen den aufgeführten Verstorbenen und Zensusdaten von Karl Stumpp herzustellen. Eine letzte Spalte in der Datenbank der Verstorbenen enthält Quellen, die sich auf die Mikrofilme selbst beziehen. Aufführungen von Todesfällen von Kindern unterscheiden sich leicht dadurch, dass Information über die Eltern statt der Ehepartner angegeben ist.

Margaret Aman Freeman and Harold Ehrman
Das Werk beinhaltet mehrere Anhänge: ein Hinweisverzeichnis von männlichen zu weiblichen Namen; Herkunftsort und Namensliste von Kolonisten, die in die Glückstaler Kolonien einwanderten; ein kurzer Auszug von Geburten (Juni 1826) in den Kolonien; eine Wählerliste von 1821; eine kurze Geschichte über die Kolonien, die mit Fotos von Kirchen der Dörfer jetzt und damals belegt ist.

Wie es im Begleitband über Geburten und Eheschließungen der Fall ist, ist dieser Band voll mit Informationen. Ein flüchtiger Blick sowie ein ernsthaftes Forschen wird durch das, was hier vorgefunden wird, erleichtert, aber der Wert des Werkes übertrifft seine großen Angaben an Daten. Es gibt zahlreiche Stücke, die beim Gebrauch des Buchs gefunden werden, Klous über die Vergangenheit unserer Vorväter, die ganz neue Wege, um den Wurzeln der Vorfahren nachzugehen, öffnen, einige direkt über geografische Grenzen des alten Russlands.

Wie unerwartet diese Wendungen sein können, ist durch eine Erfahrung des Autors im Sommer 1998 in Deutschland gezeigt. Beim Besuch der Ortsgruppe von Hoffnungstal, Bessarabien, in der Nähe von Stuttgart erzählten zwei deutsche Kusins (Kusinen) traurig, dass sie mit ihren Nachforschungen in eine Sackgasse geraten waren. Ihre Vorfahren waren von irgendwoher aus Deutschland ausgewandert, siedelten ursprünglich in den Glückstaler Kolonien, siedelten sich dann 1843 wieder in Hoffnungstal an. In beiden Fällen gaben die bessarabischen Kirchendokumente leider keine Information über den Herkunftsort der Familie und daher hatten sie keinen Zugang zu Glückstal Information in den St. Petersburger Filmen. Hier waren zwei Deutsche, die die Dörfer ihrer Vorfahren nicht finden konnten! Glücklicherweise war ein Probeband des Buchs mit den Todesfällen mit eingepackt und wurde nun schnell konsultiert, um Aufschluss zu geben. Tatsächlich wurden zu ihrem Erstaunen die Dörfer im Elsass schnell aufgefunden, was zu diesem Kommentar führte:

"Und wie oft bin ich an diesem Ort vorbei gefahren ohne die Bedeutung zu kennen?" Der Umfang und die Einzelheiten von Glückstal Kolonien Todesfälle ist erstaunlich. Wie beim ersten Band erforderte diese Kompilation sehr große Bemühungen und Engagement. Und wie beim ersten Buch hat Harold Ehrman sein künstlerisches Talent geboten, um es fertig zu bringen zusammen mit der sehr gekonnten Hilfe von Ed Schulz beim Überprüfen und Lesen der alten Urkunden, den hingebungsvollen Mithelfern und den ganzen Quellen der GCRA Organisation. Das Ergebnis der kombinierten Bemühungen ist eine bemerkenswerte Veröffentlichung, die sicherlich Platz auf jedem russlanddeutschen Regal verdient.


Glückstal Kolonien Todesfälle: 1833-1900

Der Preis bei $50.00 U.S. und $73.00 U.S. für festen Einband zusätzlich Porto und Verpackung pro Buch ($5.00 U.S. für Sendungen in der U.S., $15.00 U.S. nach Kanada und $25.00 U.S. außerhalb der USA und Kanada). Alle Bestellungen müssen in US Dollar sein. Stellen Sie einen Scheck oder (internationale) Postüberweisung aus an: NDSU Library. Denken Sie daran, den Preis fürs Porto zum Buchpreis hinzuzufügen. Die Festbandausgabe wird für starken Forschungsgebrauch empfohlen.

Der Mitgliedsbeitrag für die Glückstal Colonies Research Association (GCRA) ist pro Jahr $20.00 U.S. Um Mitglied zu werden, stellen Sie einen Scheck in der Höhe von $20.00 zahlbar an GCRA, c/o Margaret Zimmerman Freeman, 611 Esplanade, Redondo Beach, California 90277 USA, aus. Das Formblatt zur GCRA Mitgliedschaft kann auf der folgenden Seite gefunden und gedruckt werden: http://raile.com/gluckstal/id15.htm Die GCRA Webseiten Adresse ist: http://www.ehrman.net/gcra/gcra.html.

Click here to order online

Download Order Form

 

Permission to use any images from the GRHC website may be requested by contacting Michael M. Miller
North Dakota State University Libraries
Germans from Russia Heritage Collection
Libraries
NDSU Dept #2080
PO Box 6050
Fargo, ND 58108-6050
Tel: 701-231-8416
Fax: 701-231-6128
Last Updated:
Director: Michael M. Miller
North Dakota State University Library North Dakota State University North Dakota State University GRHC Home